Sehr geehrte Bevölkerung, sehr geehrte Rechtsanwälte, sehr geehrte Studenten der Rechtswissenschaften,
aufgrund der momentanen politischen Verfolgung in Deutschland, der menschenunwürdigen Behandlung durch das Landratsamt, Justizbehörden, Anwälte und meines rechtlichen Betreuers, brauche ich Hilfe von Aussen.
Allein, selbst mit meiner Selbsthilfegruppe, kann ich auf Dauer nicht gegen die Machenschaften der rechtlichen Betreuungsmaschinerie ankämpfen.
Mir fehlt schlichtweg die Zeit und das nötige Kleingeld.
Da ich nicht als Märtyrer sterben will, bitte ich alle, die gegen die rechtliche Betreuung im Allgemeinen ankämpfen wollen, mich zu unterstützen.
Ich habe bereits zweieinhalb Jahre meines wertvollen Lebensabend unter größten Ängsten verbracht.
Ich habe jeden Kontakt zur Aussen welt abgebrochen, da ich nicht weiß, wer mir dieses Übell aufgehalst hat. (anonyme Anzeige laut Mitarbeiter Landratsamt)
Wenn jemand von Euch im Leben gefestigt ist, also keinerlei Unannehmlichkeiten zu erwarten hat, oder finanziell abgesichert ist, soll er aufstehen und mir in meiner Not helfen.
Wichtig ist das ich bei meiner Öffentlichkeitsarbeit "rechtliche" Unterstützung bekomme.
Nur ein kleiner Fehler und ich muß meine letzten Tage im Gefängniss verbringen.
Für eine groß angelegte Volksaufklärung (z.B. Flugblätter) benötige ich freiwillige Austräger, Helfer und freiheitsliebende Personen. Dabei spielt das Alter keine Rolle.
Für die gesetzlich vorgeschriebenen Beschwerden beim Amts- Land- und Oberlandesgericht benötige ich rechtlichen Beistand.
Für diverse Strafanzeigen gegen beteiligte Personen im rechtlichen Betreuungswirrwarr bin ich für Formulierungen dankbar.
Geld ist keins vorhanden - vielleicht reicht der Kampf gegen die Betreuung für eine Doktorarbeit oder eine Professur.
Auf alle Fälle werden durch meine Arbeit ein paar Menschen keine rechtliche Betreuung erhalten, da sie durch meine Aufklärung wissen, daß man sich Deutschland auch gegen das politische Unrecht wehren kann.
Es grüßt und dankt
Anna Moosmayer